Sonstiges

Ein Jahr Australien oder Neuseeland mit oder ohne Agentur?

Gut vorbereitet in eines der besten Jahre Deines Lebens. Das Fundament einer gut organisierten Auslandszeit.

Wie schon in der Uni, im Sportverein, oder auch im Arbeitsalltag begegnet man Menschen unterschiedlichsten Formates. Der Ehrgeizige, die Ruhige, die Wissbegierige, der Hochstapler, der Optimistische usw. Wir kennen sie alle!

Was aber wenn all diese unterschiedlichen Personen, sich ein und dasselbe zum Ziel setzen? Ein Jahr den Alltag in ein anderes Land verlegen.
Wer fängt wohl wie an?? Wer greift auf Hilfe und Erfahrung einer Auslandsagentur, wer packt allein seinen Rucksack und lässt die unvorhergesehenen Dinge über sich ergehen, oder wer braucht nur eine Teilsicherheit?

Ein Jahr Australien, Neuseeland, Kanada oder England mit oder ohne Agentur?

Die Betreuung, sowie der Wegweiser auf eine strukturierte Organisation vorab, kann Zeit und Aufwand sparen. Per Checkliste durchläuft man mit einer Agentur jeden kleinen Schritt, sodass man sich mit großer Hingabe nur noch der Vorfreude widmen muss. Die Erfahrungswerte der Agentur bringen ebenso Ideen hervor, welche man zu diesem Zeitpunkt bei Selbstorganisation völlig außer Acht lassen würde. Netzwerken mit Backpackern vor Ort, abchecken von Deals der Freizeitangebote in der neuen Stadt, oder ein Überblick über die Jobsituation im neuem Lebensumfeld.
Sicher würde die Wissbegierige einige Nächte durchs Netz fegen und eine Info nach der anderen sammeln. Schnell kann man aber, bei dem Infoüberfluss mittlerweile, den Blick für's wesentliche verlieren. Eine Teilsicherheit benötigt wohlmöglich der Ehrgeizige. Diverse Packages für den Schnellstart liegen in Agenturen für ihn bereit.
Warum aber dann nicht wie der Hochstapler einfach davon ausgehen, dass man sowieso alles schon weiß? Die nützlichen Formalitäten wie Visum, Bankkonto, Steuernummer etc. könnte man bei der Planung ohne Agentur auch einfach vor Ort klären, nachdem der Flieger gelandet ist. Somit bleibt mehr Geld für die Szene-Clubs an der Promenade. Trugschluss?
Diese Situation setzt gewissermaßen voraus, dass man sein finanzielles Polster schon anfänglich nur für Hostel Zimmer, Bahntickets und Verpflegung locker macht.

Welcher Reisetyp bin ich nun und was soll ich tun?

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Folgende Situationen treten häufig bei TravelAcademy auf:

Der Hilferuf eines Elternteils, weil das Kind auf eigene Faust losgereist ist und seit 4 Monaten einfach keinen Job findet. Kasse leer, gegessen werden nur noch 5- Minuten Terrinen und Spaß macht das Meer & die Sonne so schon überhaupt nicht mehr.

Nach anfänglichen Expeditionen quer durch Australien schmälerte sich der Geldbeutel ungeplant schnell. Die englische Sprachverbesserung funktionierte aufgrund der ebenfalls deutschen Reisepartner nicht wirklich gut und ein Job war nie eingeplant.

„Ich bin auf Jobsuche in Neuseeland. Bewerbungen hab ich bei, ja, allerdings nur auf Deutsch.“

 

All diese Fälle lassen sich mit einer Agentur vermeiden da:

  • man strukturiert durch jede Thematik geführt wird
  • man vorher, währenddessen und danach einen Ansprechpartner hat, den man nutzen kann wenn man ihn braucht
  • einem professionelle, englische Bewerbungsunterlagen vorbereitet werden
  • man informiert wird, über Lebensunterhaltungskosten, Spartricks, Land&Leute
  • einem die Unterschiede der Jobsuche zw. Deutschland und zB. Australein oder Neuseeland aufgezeigt werden
  • einem Kontakte zu globalen Backpacker-Netzwerken geschafft wird

All diesen Problematiken kann man aus dem Weg gehen, wenn man sich a) viel Zeit für die Recherche zum Auslandsjahr nimmt: dafür aber Geld spart, wenn man b) jemanden um Unterstützung bittet der tagtäglich damit zu tun hat: dafür aber immer auf der sicheren Seite ist, oder wenn man c) der Optimistische ist, der sowieso ausgelassen auf jedes Problem zugeht, egal was passiert und wieviel es letztendlich an Aufwandsentschädigung kostet.

Entscheide nie nachdem, was Leute Dir bei einem Erfahrungsaustausch über ihr Auslandsjahr mitgeteilt haben. Wir kennen sie alle! Niemand derer ist gleich. Versuche lieber ehrlich zu Dir selbst zu sein und frage Dich, wie du in alltäglichen Situationen auf Herausforderungen, Struktur und Eigeninitiative reagierst. Aufwand, Zeit und das Reisebudget sollten wichtige Entscheidungskriterien sein.
Das Wichtigste dennoch, ist bei der nur einmaligen Chance im Leben, die beschränkte Visadauer bis aufs Letzte auszuschöpfen. Und das möglichst ohne Problembewältigung und finanziellem Ruin.

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Was ist ein Granny- Aupair, Senior – Aupair, oder ein  Aupair 50plus?

Aupair Familie sind immer auf der Suche nach einer gestandenen Betreuung für Ihre Kids. Aufgrund der fast unbezahlbareren Kita Plätze und der fehlenden Obhut, ist ein Aupair eine günstige, aber auch vertrauensvolle Lösung für viele berufstätige Eltern.

Wie vielen bekannt ist, sind Aupairs junge Mädchen oder Jungen, die neben der Hauptaufgabe der häuslichen Kinderbetreuung die Welt erkunden wollen, ihre Grenzen kennenlernen möchten, oder ihre Fremdsprachenkenntnisse gelassen auffrischen möchten.

MP900442336Aber warum denn nicht mit Ü50 eine komplett neue Lebenserfahrung machen?

Das Berufsleben ist vorbei, die Kinder aus dem Haus und die Lebenserfahrungen Daheim sind gemacht.
Die Betreuung von Kindern in einer ausländischen Aupair Familie ist für viele rüstige Frauen, ein Weg der Neuorientierung und eine Chance dem Alltag seine gewisse Nützlichkeit wieder zu geben. Die Neugier auf das, was das Leben noch bietet ist einfach zu groß um häkelnd am Fenster im verregneten Deutschland zu sitzen. Dann doch lieber exotisches Essen ausprobieren, gemeinsam mit Einheimischen das Land erkunden, oder doch noch einmal die alt gelernte Fremdsprache auffrischen.

Granny-Aupairs sind eine moderne Variante jungen Familien im Ausland einen „Oma-Ersatz“ zu ermöglichen, sowie im eigenen zweiten Lebensabschnitt einer verantwortungsbewussten Aufgabe nachzugehen.

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